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UR-Radio » UR Root » Sendungen » UR the Web » Rezension: Into the Breach » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Heindal Heindal ist männlich
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Rezension: Into the Breach       Zum Anfang der Seite springen

Final Fantasy Tactics meets Pacific Rim mit Zeitreisen? So oder so ähnlich kann man das neue Spiel der FTL-Macher beschreiben. Dabei haben die hochhäuser-großen Insekten namens Vek die Menschheit bereits vernichtet. Doch die Menschheit hat eine Geheimwaffe. Mithilfe von Zeitreisen schickt Sie immer wieder riesige Kampfmaschinen (Mechs) los um die Zeitlinie zu korrigieren und falls die totale Vernichtung droht, begibt sie sich zurück "Into the Breach".

Das Spiel vergibt keine Fehler. Speichern ist nicht. Eine Entscheidung wie ein unbedachter Angriff, kann nicht ohne weiteres zurückgenommen werden. Dies machte auch den Reiz bei FTL aus und wird auch bei "Into the Breach" fortgeführt. Zwar kann man Bewegungsaktionen rückgängig machen, sobald allerdings eine Aktion ausgeführt wird, war es das. Einzig ein temporärer Zeitsprung kann eine völlig misslungene Runde rückgängig machen. Diesen sollte man aber mit Bedacht einsetzen, denn in jeder Mission ist dies nur einmal möglich.

Während das Spiel ähnlich wie FTL innerhalb von etwa 1,5 h +/- komplett zu schaffen ist, kann man immer wieder spielen um weitere Einheiten und Piloten freizuschalten. Durch Erfolge und Errungenschaften verdient man sich Münzen um andere Teams gegen die Vek ins Feld zu schicken. Die Teams sind immer zu dritt und jedes Team hat eine eigene Strategie, an die man sich zum Teil erst gewöhnen muss. Von schildbewehrten Mechas, hinzu wettermanipulierenden Flugzeugen, Eispanzern, Wissenschaftsfahrzeugen, Steinewerfern, Hakenkanonen, Feuerkämpfern, Nahkampfeinheiten und Blitzpeitschen gibt es hier eine ganze Bannbreite von kreativen Ideen und Spielweisen.

Ein Manko gegenüber FTL, sind die fehlenden Entscheidungsmöglichkeiten und auch die zum Teil geheimen Missionen und die Möglichkeit innerhalb des Spiels Dinge zu entdecken. Hat man das Spiel einmal geschafft, spielt man immer wieder die gleichen Missionen auf vier verschiedenen Inseln. Diese sind zwar immer leicht abgewandelt und die Karten ändern sich natürlich auch leicht, aber im Grunde ist es dasselbe. Das Einzige was sich ändert sind die Mechs und die damit verbundene Spielweise. Damit fehlt dem Spiel ein wichtiger zufallsbasierter Aspekt. Nichts des do trotz ist Subset mit "Into the Breach" wieder eine gutes Spiel gelungen, dass Taktikfans und Casual Player begeistern wird.

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The future belongs to those, who believe in the beauty of their dreams.
12.03.2018 19:20
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